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Aus den Regionen

13.02.2026 Regionalverband Nordwestschweiz
Birsfelden Zentrum: Vergabe an wohnen&mehr und WG Redingbrücke

Der Gemeinderat von Birsfelden hat entschieden, die Baurechte für das künftige Zentrum an zwei Wohnbaugenossenschaften zu vergeben. Die Baugenossenschaft wohnen&mehr und die Wohngenossenschaft Redingbrücke haben mit ihrer gemeinsamen Bewerbung überzeugt.

05.02.2026 Regionalverband Zürich
PBG-Revision: gezielte Erleichterungen für den Bestand statt generelle Deregulierung

Mitte Oktober 2025 hat der Regierungsrat seinen Vorschlag zur Revision des Planungs- und Baugesetzes (PBG) präsentiert. Wohnbaugenossenschaften Zürich hat unter Einbezug seiner Mitglieder an der Vernehmlassung teilgenommen und eine Stellungnahme verabschiedet.
Mehr Informationen finden Sie hier.

05.02.2026 Regionalverband Zürich
Mit Klarheit zu Entscheidungen, die Bestand haben

Die Eisenbahner-Baugenossenschaft Winterthur fand durch die Ergebnisse eines Liegenschaftenchecks und darauf aufbauende Entwicklungsszenarien den richtigen Weg für ihre Siedlung Endliker. Warum der Fall spannend ist? Weil er aufzeigt, wie eine unabhängige Analyse durch den Verband eine Entscheidungsfindung im Vorstand unterstützen kann.
Mehr Informationen finden Sie hier.

04.02.2026 Regionalverband Bern-Solothurn
Todesanzeige / Avis de décès Herr Jürg Zahnd, Sonniger Hof

Die IG Biel hat von dem Ableben von Jürg Zahnd, längjähriger Geschäftsführer und Präsidenten der Wohnbaugenossenschaft Sonniger Hof, Kenntnis nehmen müssen. Jürg war ein aktiver Mitstreiter für die Wohnbaugenossenschaft-Familie. Wir haben ihn für seine Kompetenz und Einsatz schätzen gelernt. Unser aufrichtiges Beileid gehört der Familie.


CI Bienne a appris le décès de Jürg Zahnd, directeur général et président de longue date de la coopérative d'habitation Sonniger Hof.  Jürg était un fervent défenseur de la famille des coopératives d'habitation. Nous avons appris à l'apprécier pour sa compétence et son engagement.
Nous adressons nos sincères condoléances à sa famille.

29.01.2026 Regionalverband Zürich
Stadtzürcher Wohnraumfonds: Wie war das erste Jahr?

Seit Januar 2025 stehen die finanziellen Mittel des Zürcher Wohnraumfonds zur Verfügung. Gefördert werden Erwerb von Land und Liegenschaften, Bau sowie Erneuerung. Für die Genossenschaft Hofgarten war der Zeitpunkt ideal, sie gaben das erste Fördergesuch bei der Stadt ein und erwarben ein kleines Mehrfamilienhaus.

15.01.2026 Regionalverband Bern-Solothurn
Neues Wohnreglement in Thun: Stellungsnahme des Regionalverbands Bern-Solothurn

Wohnbaugenossenschaften Bern-Solothurn nimmt Stellung zum Reglement zur Förderung des gemeinnützigen und des preisgünstigen Wohnraums
Die Thuner Wohn-Initiative forderte 1000 neue gemeinnützige Wohnungen in Thun bis 2045.  Die Initiative wurde 2024 zurückgezogen nachdem der Thuner Gemeinderat einen Gegenvorschlag angenommen hatte. Nun hat die Stadt das darin vorgesehene "Reglement zur Förderung des gemeinnützigen und des preisgünstigen Wohnraums" verfasst.  Das Reglement bleibt jedoch hinter den Forderungen der Inititiative zurück. Wohnbaugenossenschaften Bern-Solothurn hat nun im Rahmen der Vernehmlassung zum Reglementsentwurf Stellung genommen.

12.12.2025 Regionalverband Bern-Solothurn
Beeindruckende Dimensionen der GurzelenPlus Gebäude / Les dimensions impressionnantes des bâtiments GurzelenPlus

In der direkter Nachbarschaft zum Fussballstadion Gurzelen entsteht an der Blumenstrasse Süd das sogenannte Leuchtturmprojekt mit circa 75 Genossenschaftswohnungen. Die Endhöhe eines Gebäudes mit 6 Etagen und in Holzbauweise ist schon erreicht. Die weiteren Gebäude sind im Aufbau. Die Vermietung ist für Frühling 2026 angesagt und eine aktive Beteiligung am Leben vor Ort wird erwünscht. Die Siedlung offeriert Wohnraum für Jung und alt sowie für Alleinstehende, kleine und grosse Familien. Auch für gewerbliche Nutzung steht Fläche zur Verfügung. 
 


À proximité immédiate du stade de football Gurzelen, le projet phare comprenant environ 75 appartements coopératifs est en cours de construction dans la Blumenstrasse Süd. La hauteur finale d'un bâtiment de 6 étages en bois est déjà atteinte. Les autres bâtiments sont en cours de construction. La location est prévue pour le printemps 2026 et une participation active à la vie locale est souhaitée.

01.12.2025 Regionalverband Bern-Solothurn
Abstimmungserfolg! Die IG Bostuden nimmt die letzte Hürde

Die Thuner Stimmbevolkerung hat zum Bostudenzelg Ja gesagt. Am 30.11.25 stimmten 62.8% der Überbauungsordnung zu. Die langjährige Arbeit der Wohnbaugenossenschaften in Thun hat sich gelohnt. Die IG Bostuden kann sich nun an die Arbeit machen, um die 350 Wohnungen und den neuen, lebendigen Quartierteil zu realisieren.
Zur Vorgeschichte: Die Thuner Exekutive entschied 2023 aufgrund der zustandegekommenen "Bostudenzelg-Initiative", die städtischen Parzellen auf dem Areal Bostudenzelg zu mindestens 80% an gemeinützige Wohnbauträger abzugeben.  Sieben regionale Wohnbaugenossenschaften und drei Stiftungen/Institutionen haben sich daraufhin zur Interessengemeinschaft Bostuden zusammengeschlossen und sich in einem zweistufigen Bewerbungsverfahren gemeinsam für alle städtischen Baurechte (Baufelder) beworben. Im August 2025 entschied sich der Thuner Gemeinderat für die Konzeptbewerbung der IG Bostuden als Siegerprojekt. Zur Abstimming m November 2025 kam es, weil gegen die Überbauungsordnung das Referendum ergriffen wurde. 

30.11.2025 Regionalverband Zürich
Gegenvorschlag angenommen – wichtige Instrumente für bezahlbaren Wohnraum fehlen weiterhin

Die Stimmberechtigten des Kantons Zürich haben den Gegenvorschlag angenommen und die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» abgelehnt. Zwar bringt der höhere Rahmenkredit zusätzliche Mittel für den subventionierten Wohnungsbau, doch ein Vorkaufsrecht bleibt den Gemeinden weiterhin verwehrt.
Für die Wohnbaugenossenschaften Zürich bleibt damit eine wesentliche Herausforderung bestehen: Ohne ein Vorkaufsrecht können Gemeinden kaum eingreifen, wenn grosse Areale verkauft werden und günstiger Wohnraum verschwindet. Dies schränkt die Möglichkeiten ein, Wohnraum langfristig dem gemeinnützigen Zweck zu sichern.

Andreas Wirz, Präsident Wohnbaugenossenschaften Zürich, sagt:
«Der zusätzliche Kredit ist wichtig, aber er ersetzt kein strategisches Instrument. Ohne Vorkaufsrecht wird es für Gemeinden schwierig bleiben, günstigen Wohnraum in entscheidenden Situationen zu erhalten.»

Staatspolitisch fragwürdiges Manöver
Abstimmungsniederlagen gehören zur Demokratie und wir können sie akzeptieren. Das staatspolitisch höchst fragwürdige Manöver mit einem sachfremden Gegenvorschlag hinterlässt jedoch einen schalen Beigeschmack. Der Zürcher Bevölkerung wurde die offensichtlich notwendige Erhöhung der Wohnbauförderung als Gegenvorschlag verkauft. Mit der Verknüpfung der beiden Anliegen in einer Abstimmungsvorlage, wurde das Zürcher Stimmvolk gezwungen, sich zwischen dem einen oder anderen zu entscheiden. Auch Aufgrund dieser künstlich verkomplizierten Ausgangslage entschied sich wohl eine Mehrheit für die Beibehaltung der bewährten Wohnbauförderung. Einer glaubwürdigen Demokratie sind solche politischen Spielereien nicht förderlich.

Wohnbaugenossenschaften Zürich wird sich weiterhin mit Nachdruck dafür engagieren, dass Städte und Gemeinden wirksame Instrumente erhalten, um Verdrängungstendenzen entgegenzuwirken und die Versorgung mit langfristig bezahlbarem Wohnraum sicherzustellen. Wir danken allen Unterstützerinnen und Unterstützern sowie den Gemeinden, die sich für bezahlbaren Wohnraum engagieren.
Auskunft

Andreas Wirz, Präsident Wohnbaugenossenschaften Zürich: andreas.wirz@wbg-zh.ch, 076 506 93 43

28.11.2025 Regionalverband Bern-Solothurn
Pressemitteilung Zwischennutzung Terrain Gurzelen - Communiqué de presse - utilisation temporaire du terrain Gurzelen

Die IG Biel-Seeland, die regionale Dachorganisation der gemeinnützigen Wohnbauträger, nimmt mit Befremden den Entscheid des Gemeinderats der Stadt Biel zur Sistierung der Vorbereitungsarbeiten im Gebiet des ehemaligen Fussballstadions Gurzelen bis Mitte 2029 zur Kenntnis. Dieser Beschluss gefährdet aus Sicht der IG Biel-Seeland das per Volksentscheid festgelegte Ziel, bis 2035 einen Anteil von 20 Prozent gemeinnütziger Wohnungen in Biel zu erreichen. Das Erreichen dieser Zielmarke rückt damit in weite Ferne. Die IG fordert den Gemeinderat auf, den Entscheid zu überdenken und den demokratisch legitimierten wohnungspolitischen Zielen wieder den nötigen Stellenwert einzuräumen. Die kommenden Schritte werden entscheidend sein, um die langfristige Versorgung der Bevölkerung mit bezahlbarem Wohnraum sicherzustellen und die im RFGW festgelegten Ziele zu erfüllen. Mehr Informationen
 
La CI Bienne-Seeland, organisation faîtière régionale des maîtres d'ouvrage d'utilité publique, prend connaissance avec étonnement de la décision du Conseil municipal de Bienne de suspendre jusqu'à mi-2029 les travaux préparatoires dans la zone de l'ancien stade de football Gurzelen. Du point de vue de l'IG Biel-Seeland, cette décision compromet l'objectif fixé par référendum d'atteindre 20 % de logements d'utilité publique à Bienne d'ici 2035. La réalisation de cet objectif s'éloigne ainsi considérablement. La CI invite le Conseil municipal à reconsidérer sa décision et à redonner toute leur importance aux objectifs démocratiquement légitimes en matière de politique du logement. Les prochaines étapes seront décisives pour garantir à long terme l'accès de la population à des logements abordables et pour atteindre les objectifs fixés dans le RFGW. Plus d'information
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