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Aus den Regionen

21.01.2021 Regionalverband Bern-Solothurn
Gemeinschaftliches Wohnen Echo der Zeit vom 21.01.21

Das Echo der Zeit von Radio SRF berichtet über das gemeinschaftliche Wohnen als ökologische Alternative zum Einfamilienhaus. So kann Qualität in verdichtem Wohnraum in Städten durch gemeinschaftlich genutzte Grün- und Freiräume gewährleistet werden.
Bei den Wohnbaugenossenschaften ist das gemeinschaftliche Wohnen schon seit jeher ein zentraler Baustein. So  legen Wohnbaugenossenschaften bei ihren Projekten oft Wert auf begegnungsfördernde Infrastruktur, Gemeinschaftsräume und -plätze, auch wenn dies etwas mehr kostet, eben gerade weil die kurzfristige Rendite nicht im Vordergrund steht. Der Architekt Lukas Lenherr unterstreicht im Echo der Zeit, dass eine Investition in den gemeinschaftlichen Raum langfristig lohnenswert ist, da die Nachfrage nach solchen Wohnungen besteht. Hierfür sind die langen Wartelisten für Wohnungen in Genossenschaften sicherlich ein guter Beweis. 

Link zum Echo der Zeit: https://www.srf.ch/play/radio/redirect/detail/6c567f77-c2d9-40ac-878c-8fdede66b6a5

20.01.2021 Regionalverband Bern-Solothurn
Städtebaulicher Wettbewerb Gaswerkareal Stadt Bern

Der  offene städtebauliche Ideenwettbewerb Gaswerkareal ist seit dem 20. Januar 2021 auf SIMAP ausgeschrieben. Mit dem Ideenwettbewerb soll ein hochwertiges, zukunftsweisendes und nachhaltiges Gesamtkonzept für ein neues Stadtquartier mit einer urbanen Nutzungsmischung für den Bearbeitungsperimeter evaluiert werden.


Dank der Wohninitiative wird mindestens ein Drittel des neueingezonten Areals den gemeinnützigen Wohnbauträgern zur Verfügung gestellt werden. Die Stadt Bern beschreibt ihre Vision für das neue Stadtviertel als "einen lebhaften Ort am Berner Aareufer, wo Menschen wohnen, arbeiten, sich erholen und vergnügen – zu jeder Tages- und Jahreszeit. Das neue Quartier soll ein offener und vernetzter Raum werden – von der Aare bis zur Stadt, vom Boden bis zum Dach, vom Altbau bis zum Neubau, von der ansässigen bis zur neuen Nutzung". Aufgrund der Lage und Besonderheiten wie der industriellen Vergangenheit des Areal oder dem Jugenzentrum Gaskessel, sucht die Stadt Bern nach "innovativen städtebaulichen Konzepten für ein Nebeneinander von Gewerbe, Nachtleben, Kultur, Freizeit und Wohnen".

Der Ideenwettbewerb richtet sich an Büros und Fachpersonen, die einen Beitrag zur qualitativ hochwertigen Entwicklung des neuen Berner Aarequartiers leisten können. Zur Aufgabenbearbeitung sind Kompetenzen in den Fachbereichen Städtebau/Architektur, Landschaftsarchitektur/Freiraum, Verkehr/Mobilität, Ökologie/Biodiversität, Sozialraum und Lärmschutz erforderlich. Die Bildung von interdisziplinären Planerteams wird empfohlen.

Mehr Informationen:

25.12.2020 Regionalverband Bern-Solothurn
Wettbewerbsprogramm Areal «Blumenstrasse Nord - Präqualifikation / Programme du concours "Blumenstrasse Nord - Préqualification

Auf dem Entwicklungsgebiet «Gurzelen» sollen in erster Linie gemeinnützig gebaute Wohnungen mit langfristig fairen und angemessenen Mietpreisen in Übereinstimmung mit dem Reglement über die Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus (RFGW) angeboten werden. Auf der Parzelle «Blumenstrasse Nord» wird eine architektonisch qualitätsvolle Überbebauung – insbesondere für Familien – mit attraktiven und langfristig preisgünstigen Wohnungen gewünscht, die den Anforderungen der 2000-Watt-Gesellschaft genügt. Gesucht ist ein Projekt, das sich durch eine vergleichsweise hohe Anzahl grosser Wohnungen und ein nachbarschaftliches Miteinander verschiedener Generationen auszeichnet. Der Projektvorschlag verfügt über hohe aussenräumliche Qualitäten und gewährleistet eine gute Einbindung ins neue Quartier Gurzelen. Als Baurechtsgeberin stellt die Stadt Biel im Rahmen des qualitätssichernden Verfahrens sicher, dass diese obengenannten Anforderungen sowie die städtebaulichen Vorgaben und Qualitätsansprüche in den zukünftigen Projekten berücksichtigt werden. Mehr Information in der Beilage.


Sur le site de développement "Gurzelen", l'objectif principal est d'offrir des logements  coopératives avec des loyers équitables et raisonnables à long terme, conformément au règlement sur la promotion des logements coopératives. Sur la parcelle "Blumenstrasse Nord", un surdéveloppement de haute qualité architecturale est souhaité - surtout pour les familles - avec des appartements attrayants et abordables à long terme qui répondent aux exigences de la société à 2000 watts. On recherche un projet qui se caractérise par un nombre relativement élevé de grands appartements et une coexistence de différentes générations dans un esprit de voisinage. La proposition de projet présente de grandes qualités extérieures et garantit une bonne intégration dans le nouveau quartier de Gurzelen. En tant que concédant du droit de superficie, la ville de Bienne veillera, dans le cadre de la procédure d'assurance qualité, à ce que ces exigences ainsi que les spécifications d'urbanisme et les normes de qualité soient prises en compte dans les projets futurs. Plus d'informations en annexe.
 

14.12.2020 Romandie (Armoup)
Armoup sucht eine(n) neue(n) Geschäftsführer(in)

20.11.2020 Regionalverband Bern-Solothurn
GenossenschaftsApp Flink

Der Regionalverband Wohnbaugenossenschaften Zürich bietet seinen Mitgliedern neu die «GenossenschaftsApp Flink» an, die sich als «Branchenlösung» versteht. Die App wurde durch die Allgemeine Baugenossenschaft Zürich (ABZ) entwickelt, um ihren Bewohner*innen eine zeitgemässe und benutzerorientierte Online-Plattform anzubieten, die Siedlungsbewohner*innen besser vernetzt, Prozesse digitalisiert, verkürzt und vereinfacht.
FLINK ist eine Nachfolge von WINK, einer modulartigen Eigenentwicklung der ABZ, welche die App dem Regionalverband Wohnbaugenossenschaften Zürich und damit dessen Mitglieder zur Weiterentwicklung überlässt. Interessierte Bauträger, auch von ausserhalb der Region Zürich können sich in der Interessensgemeinschaft IG FLINK zusammenschliessen und die nächste Version der App massgeblich mitbestimmen. Es handelt sich um eine kostenpflichtige App, bei welcher der Bauträger je nach Anzahl Wohnungen monatlich zwischen ca. 0.50 CHF - 3 CHF pro Wohnung bezahlt. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link oder im pdf.

09.11.2020 Regionalverband Bern-Solothurn
Projektstart "Digitale Nachbarschaften" (2020-2021)

Das einjährige interdisziplinäre SNF-Projekt «Digitale Nachbarschaften - Lokale Online-Räume und ihr Potenzial für soziale Inklusion» des ETH Wohnforums-ETH CASE untersucht den Einfluss digitaler Netzwerke auf nachbarschaftliche Beziehungen im Schweizer Kontext und identifiziert ihr Potenzial für die Integration verschiedener sozialer Gruppen.
Online-?Tools für die nachbarschaftliche Vernetzung gewinnen weltweit an Popularität, während sie in der Schweiz noch als junges Phänomen gelten. Es ist zu erwarten, dass die Nutzung der Tools, die von informellen WhatsApp-? oder Facebook-?Gruppen bis hin zu formellen Online-?Plattformen und Apps für ganze Quartiere reichen, auch hierzulande zunehmen und die Beziehungen in der Nachbarschaft längerfristig prägen werden. 

Das einjährige interdisziplinäre SNF-?Projekt setzt sich zum Ziel, den Einfluss lokaler Online-?Netzwerke auf Prozesse der sozialen Ein-? und Ausgrenzung im Schweizer Kontext zu verstehen und ihr Potenzial für die Integration verschiedenster sozialer Gruppen zu identifizieren. Schliesslich sollen Empfehlungen entwickelt werden, die ausgegrenzten Gruppen die Teilnahme an Online-?Gemeinschaften ermöglicht. Die forschungsleitende Frage lautet: Welches ist das gegenwärtige und zukünftige Potenzial lokaler Online-?Räume für die Förderung sozial inklusiver Nachbarschaften?

Mehr Informationen

04.11.2020 Regionalverband Bern-Solothurn
BWO: Ankündigung Basiserhebung für gemeinnützige Wohnbauträger

Das BWO aktualisiert die Liste mit den Gebäuden im Besitz von gemeinnützigen Bauträgern. Die Bauträger erhalten in den nächsten Monaten eine E-Mail oder einen Brief mit der Bitte, die beiliegende Liste mit den Gebäuden zu überprüfen, zu ergänzen und zu korrigieren.
 

28.10.2020 Regionalverband Bern-Solothurn
Publikation zum Thema Generationenwohnen

Die Age Stiftung hat ein Dossier zum Thema "Generationenwohnen heisst Nachbarschaft" per Ende Oktober 2020 publiziert.
Generationenwohnen ist ein Begriff, der mit einer Vielzahl von Wünschen, Hoffnungen und Erwartungen verbunden wird. Generationengemischte Wohnumgebungen sollen Einsamkeit im Alter verhindern, zivilgesellschaftliches Engagement aktivieren, die Generationensolidarität retten, Gesundheitskosten senken und Heimeintritte verhindern. Das Age-Dossier «Generationen – Wohnen heisst Nachbarschaft» blendet solche Erwartungen aus, um den Blick auf das Wesentliche zu richten: die Generationenbeziehungen in der Nachbarschaft und wie gute Rahmenbedingungen für ihr Gedeihen geschaffen werden können, sowohl in der Planung von Wohnprojekten als auch im Wohnalltag einer lebendigen Nachbarschaft.

Hier gehts zum Download des Dossier und hier zur Bestellung der Papierversion.

28.10.2020 Regionalverband Bern-Solothurn
Was haben Genossenschaften mit Generationenwohnen zu tun?

Im Rahmen des Generationenforums stellt sich der Regionalverband Wohnbaugenossenschaften Bern-Solothurn vor und erklärt, was Genossenschaften mit Generationenwohn-Projekten zu tun haben. Organisiert wurde das Forum von "UND-das Generationentandem" und der Wohnbaugenossenschaft Zukunft Wohnen.
Beim Generationenforum «Generationenwohnen – Utopie oder Mehrwert» vom 28. Oktober 2020 erzählten nebst dem Regionalverband Engagierte von verschiedenen Wohnprojekten, Genossenschaften und Verbänden, was sie im Bereich des Generationenwohnens leisten. Ursprünglich hätten die Präsentationen im Rahmen eines Informationsmarkts in Thun stattfinden sollen. Aufgrund der Coronoa-Massnahmen wurden sie dann digital durchgeführt. 

Link zum Video des Regionalverbands Wohnbaungenossenschaften Bern-Solothurn.
Link  zu den Videos zu Generationenwohn-Projekten.

Link zum Podium mit VertreterInnen der Wohnbaugenossenschaft Zukunft Wohnen (Thun), des Mehrgenerationenhauses wohnenplus (Steffisburg) und einem weiteren Wohnprojekt im Raum Thun.
 

29.09.2020 Regionalverband Bern-Solothurn
Gurzelen - Resultate der Abstimmung / Résultats de la votation du 27.09.2020

Die Stimmberechtigten der Stadt Biel haben am Sonntag, 27. September 2020 ein klares Ja zu den städtischen Vorlagen gesagt: Ja mit 79.51% zur Abgabe von Land im Baurecht / Entwicklungsgebiet Gurzelen / Bereich «Blumenstrasse Süd»
Les ayants droit au vote biennois ont oui aux objets communaux qui leur étaient soumis le dimanche 27 septembre 2020: Oui à 79.51% à la mise à disposition de terrains en droit de superficie / Pôle de développement de la Gurzelen / secteur «Rue des Fleurs sud