Aus den Regionen
12.08.2025 Regionalverband Zentralschweiz
Mitgliederbeiträge ab 1. Januar 2025 angepasst
- Die Delegierten von Wohnbaugenossenschaften Schweiz beschlossen an der Delegiertenversammlung vom 18. Juni 2024 eine Erhöhung des Mitgliederbeitrags um CHF 2.00 pro Mieteinheit.
- Die Mitglieder des Regionalverbands Zentralschweiz stimmten an der Generalversammlung vom 6. Juni 2024 einer Erhöhung der regionenbezogenen Mitgliederpauschale um CHF 30.00 zu.
Begründung (kurz):
Die moderaten Anpassungen tragen gestiegenen Anforderungen und Kosten (Teuerung, höhere Personalaufwände) Rechnung und berücksichtigen die Kürzung des Bundes-Leistungsauftrags um mindestens CHF 100’000. So können Leistungen verlässlich gesichert und gezielt weiterentwickelt werden.
Beitragsübersicht ab 1.1.2025:
- 0–15 Mieteinheiten: pauschal CHF 150.00 (CHF 90.00 + CHF 60.00)
- ab 16 Mieteinheiten: CHF 9.00 pro Mieteinheit (CHF 7.00 + CHF 2.00)
Wir danken unseren Mitgliedern für die kontinuierliche Unterstützung und das engagierte Mitwirken.
Kontakt
Geschäftsstelle Regionalverband Zentralschweiz
Im Namen des Vorstands
Andrijana Andric, Sekretariat
info@wbg-zentralschweiz.ch
17.07.2025 Regionalverband Zentralschweiz
Rückblick auf die Generalversammlung 2025
Versammlung im Luzerner Salzmagazin
Am 17. Juni 2025 trafen sich die Mitglieder des Regionalverbands Zentralschweiz von Wohnbaugenossenschaften Schweiz zur ordentlichen Generalversammlung im stimmungsvollen Salzmagazin Luzern. Die Versammlung war beschlussfähig und gut besucht.
Alle Traktanden genehmigt
Sämtliche Geschäfte - darunter Jahresbericht, Jahresrechnung, Budget 2025 sowie eine Statutenrevision - wurden einstimmig angenommen. Toni Schmucki und Silvan Schnellmann wurden neu in den Vorstand gewählt.
Esther Keiser wurde aus dem Vorstand verabschiedet und für ihr langjähriges Engagement herzlich verdankt.
Willkommen Eva Herzog
Ein besonderer Moment war die Teilnahme von Eva Herzog, Präsidentin von Wohnbaugenossenschaften Schweiz. In ihrer Grussbotschaft betonte sie die Bedeutung des gemeinnützigen Wohnungsbaus in der aktuellen politischen Debatte und berichtete über Entwicklungen auf nationaler Ebene - etwa zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum, zur ISOS-Direktanwendung oder zur laufenden Strategiearbeit im Dachverband mit Stärkung des zentralen Dienstleistungsangebots für die Genossenschaften.
Gastgeberin Wohngenossenschaft Geissenstein-EBG
Pascal Ziegler und Johannes Schlattau stellten die Wohngenossenschaft Geissenstein-EBG sowie das bemerkenswerte Umbauprojekt des Salzmagazins vor - ein lebendiges Beispiel für genossenschaftliches Wohnen mit sozialem Engagement und energetischer Zukunftsstrategie.
Führung & Apéro zum Abschluss
Im Anschluss konnten die Teilnehmenden an einer Führung das umgebaute und in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege sanierte Salzmagazin und ein Wohngebäude besichtigen . Der Abend klang bei einem Apéro riche in geselliger Atmosphäre aus.
Ein herzliches Dankeschön
Unser Dank gilt allen Beteiligten - insbesondere der Gastgeberin Geissenstein-EBG, der Partnerin Miele AG für die Unterstützung des Apéros sowie Eva Herzog für ihren Besuch und ihre Impulse aus dem Dachverband.
Am 17. Juni 2025 trafen sich die Mitglieder des Regionalverbands Zentralschweiz von Wohnbaugenossenschaften Schweiz zur ordentlichen Generalversammlung im stimmungsvollen Salzmagazin Luzern. Die Versammlung war beschlussfähig und gut besucht.
Alle Traktanden genehmigt
Sämtliche Geschäfte - darunter Jahresbericht, Jahresrechnung, Budget 2025 sowie eine Statutenrevision - wurden einstimmig angenommen. Toni Schmucki und Silvan Schnellmann wurden neu in den Vorstand gewählt.
Esther Keiser wurde aus dem Vorstand verabschiedet und für ihr langjähriges Engagement herzlich verdankt.
Willkommen Eva Herzog
Ein besonderer Moment war die Teilnahme von Eva Herzog, Präsidentin von Wohnbaugenossenschaften Schweiz. In ihrer Grussbotschaft betonte sie die Bedeutung des gemeinnützigen Wohnungsbaus in der aktuellen politischen Debatte und berichtete über Entwicklungen auf nationaler Ebene - etwa zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum, zur ISOS-Direktanwendung oder zur laufenden Strategiearbeit im Dachverband mit Stärkung des zentralen Dienstleistungsangebots für die Genossenschaften.
Gastgeberin Wohngenossenschaft Geissenstein-EBG
Pascal Ziegler und Johannes Schlattau stellten die Wohngenossenschaft Geissenstein-EBG sowie das bemerkenswerte Umbauprojekt des Salzmagazins vor - ein lebendiges Beispiel für genossenschaftliches Wohnen mit sozialem Engagement und energetischer Zukunftsstrategie.
Führung & Apéro zum Abschluss
Im Anschluss konnten die Teilnehmenden an einer Führung das umgebaute und in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege sanierte Salzmagazin und ein Wohngebäude besichtigen . Der Abend klang bei einem Apéro riche in geselliger Atmosphäre aus.
Ein herzliches Dankeschön
Unser Dank gilt allen Beteiligten - insbesondere der Gastgeberin Geissenstein-EBG, der Partnerin Miele AG für die Unterstützung des Apéros sowie Eva Herzog für ihren Besuch und ihre Impulse aus dem Dachverband.
09.05.2025 Regionalverband Bern-Solothurn
Die neue Freistatt auf Kurs
Die neue Freistatt ist auf Kurs. Im Sommer 2025 macht die BGWG Freistatt die Baueingabe und ab 2026 will sie mit dem Bauen beginnen.

Seit der Volksabstimmung im Juni 2024 hat die BGWG Freistatt das Projekt Neue Freistatt zum Vorprojekt ausgearbeitet, Details geklärt und eine genauere Kostenschätzung bekommen. Die GBWG Freistatt und die Städtische Pensionskasse Thun sind als Bauträgerinnen mit dem Projekt Neue Freistatt weiterhin auf Kurs. Im Sommer 2025 wird die GBWG Freistatt das Bauprojekt eingeben und rechnet rund ein Jahr bis zur Baubewilligung. Ab Sommer 2026 wollen sie mit der ersten Bauphase beginnen. Ab 2028 sind die ersten Wohnungen bereit.
Für alle, die sich für eine Wohnung auf dem Areal interessieren: mit der konkreten Vermietung der Wohnungen beginnt die GBWG Freistatt erst, nachdem sie die Baubewilligung erhalten hat. Ab dann kann sie konkrete Angebot mit Bezugsterminen und Mieten anbieten. Mehr Informationen.
Für alle, die sich für eine Wohnung auf dem Areal interessieren: mit der konkreten Vermietung der Wohnungen beginnt die GBWG Freistatt erst, nachdem sie die Baubewilligung erhalten hat. Ab dann kann sie konkrete Angebot mit Bezugsterminen und Mieten anbieten. Mehr Informationen.
17.04.2025 Regionalverband Schaffhausen
WBG Info Nr. 2 - Wie Genossenschaften bauen
Die HGW im Niklausen
Niklausen ist ein lebendiges Quartier mit viel Grün und starkem Gemeinschaftsgeist. Die Heimstätten-Genossenschaft Winterthur (HGW) setzt sich für ein gutes Zusammenleben in den Siedlungen ein. Im Quartiertreff Nik finden regelmässig Veranstaltungen wie Jassturniere, Sommerfeste oder ein Räbeliechtliumzug statt.
Die HGW, welche durch die Fusion mit der ehemaligen Eisenbahnergenossenschaft nach Schaffhausen gekommen ist, ist mit ihrer Einfamilienhaussiedlung rund um die Akazienstrassse schon heute quartierprägend.
Niklausen ist ein lebendiges Quartier mit viel Grün und starkem Gemeinschaftsgeist. Die Heimstätten-Genossenschaft Winterthur (HGW) setzt sich für ein gutes Zusammenleben in den Siedlungen ein. Im Quartiertreff Nik finden regelmässig Veranstaltungen wie Jassturniere, Sommerfeste oder ein Räbeliechtliumzug statt.
Die HGW, welche durch die Fusion mit der ehemaligen Eisenbahnergenossenschaft nach Schaffhausen gekommen ist, ist mit ihrer Einfamilienhaussiedlung rund um die Akazienstrassse schon heute quartierprägend.
11.04.2025 Regionalverband Bern-Solothurn
Der Jahresbericht 2024 liegt vor!
Der Jahresbericht des Regionalverbands Wohnbaugenossenschaften Bern-Solothurn liegt vor. Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten des Verbands vom letzten Jahr!
10.02.2025 Regionalverband Schaffhausen
WBG Info Nr. 1 - Die Gemeinschaft ist das Beste
Am Schlössliweg halten die Bewohner:innen zusammen.
Und schaffen damit ein ganz besonderes Zuhause.
Und schaffen damit ein ganz besonderes Zuhause.
03.02.2025 Regionalverband Zentralschweiz
WOGENO Luzern sucht: Neuer Geschäftsleiterin / Neuer Geschäftsleiter
Im Zuge einer Reorganisation möchte sich die WOGENO Luzern ein neues Gesicht verleihen und langfristig einen eigenen Standort mit Büro- und Sitzungsräumen etablieren. Dafür sucht die WOGENO Luzern per 15. Juni 2025 oder nach Vereinbarung eine erfahrene und qualifizierte Persönlichkeit als Geschäftsleiterin / Geschäftsleiter (60 % - 80 %).
Mehr Information zur Stelle finden Sie hier.
27.01.2025 Regionalverband Bern-Solothurn
"Verta" in Bern-Brünnen ab 2025 bezugsbereit

Visualisierung: Baugenossenschaft Brünnen-Eichholz
"Verta" heisst der Neubau der Baugenossenschaft Brünnen-Eichholz, der gegenwärtig in Brünnen in der Stadt Bern entsteht. Die 50 Wohnungen sind ab Herbst 2025 bezugsbereit und werden gegenwärtig vermietet. Link
Das Gebäude fügt sich ins Konzept der Gesamtüberbauung Brünnen ein, das sich an der Blockrandbebauung orientiert. Der zentrale Innenhof ist grosszügig angelegt, reichhaltig begrünt und mit vier offenen Treppenhäusern erschlossen. Auch weitere gemeinschaftliche Flächen laden zu nachbarschaftlichen Begegnungen ein, zwei Dachterrassen zur allgemeinen Benutzung, vier Waschküchen im Erdgeschoss sowie ein Gemeinschaftsraum. Als private Rückzugsorte verfügen die Wohnungen über private Gärten oder grosszügige Balkone.
Neben dem grünen Innenhof punktet der Bau ökologisch unter anderem mit Beheizung durch Fernwärme und auf dem Dach installierten Photovoltaikanlagen. Der produzierte Strom wird durch einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) effizient genutzt und direkt an die Bewohnerinnen und Bewohner verteilt. Dieses System reduziert den Bedarf an externem Strombezug und ermöglicht gleichzeitig eine nachhaltige und kostenoptimierte Energienutzung innerhalb der Gemeinschaft.
"Verta" heisst der Neubau der Baugenossenschaft Brünnen-Eichholz, der gegenwärtig in Brünnen in der Stadt Bern entsteht. Die 50 Wohnungen sind ab Herbst 2025 bezugsbereit und werden gegenwärtig vermietet. Link
Das Gebäude fügt sich ins Konzept der Gesamtüberbauung Brünnen ein, das sich an der Blockrandbebauung orientiert. Der zentrale Innenhof ist grosszügig angelegt, reichhaltig begrünt und mit vier offenen Treppenhäusern erschlossen. Auch weitere gemeinschaftliche Flächen laden zu nachbarschaftlichen Begegnungen ein, zwei Dachterrassen zur allgemeinen Benutzung, vier Waschküchen im Erdgeschoss sowie ein Gemeinschaftsraum. Als private Rückzugsorte verfügen die Wohnungen über private Gärten oder grosszügige Balkone.
Neben dem grünen Innenhof punktet der Bau ökologisch unter anderem mit Beheizung durch Fernwärme und auf dem Dach installierten Photovoltaikanlagen. Der produzierte Strom wird durch einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) effizient genutzt und direkt an die Bewohnerinnen und Bewohner verteilt. Dieses System reduziert den Bedarf an externem Strombezug und ermöglicht gleichzeitig eine nachhaltige und kostenoptimierte Energienutzung innerhalb der Gemeinschaft.
23.01.2025 Regionalverband Bern-Solothurn
Gegründet: Mieter:innenverein für städtische Siedlung R118 in Bern
Unter Applaus wurden der Vorstand und das Co-Präsidium des neuen Vereins am 23. Januar gewählt. Vereinzelte Gegenstimmen gab es zwar - von (über)mutigen Kindern, die zahlreich anwesend waren und sich hier in Demokratie üben konnten.
Der Siedlungsverein soll das Zusammenleben in der städtischen Siedlung an der Reichenbachstrasse 118 fördern und den "Mieterfranken" verwalten. . Der Verein wurde über die letzten Monate mit viel Engagement von Bewohnenden aufgebaut, begleitet vom Kompetenzzentrum gemeinnütziger Wohnungsbau im Auftrag der Stadt Bern. Die Stadt Bern hat bei der Entwicklung dieser Siedlung von Anfang an Mitwirkungsmöglichkeiten für Mieter:innen geschaffen, z.B. für Aussenräume und Spielplatz. Die Gründung des Siedlungsverein ist ein mutiger nächster Schritt. Nach der Siedlung Oberes Murifeld verankert die Stadt damit in einer zweiten Siedlung die Selbstorganisation und Mitwirkung der Mietenden. Sie stärkt so das nachbarschaftliche Zusammenleben und die Demokratie im Alltag.
Der Siedlungsverein soll das Zusammenleben in der städtischen Siedlung an der Reichenbachstrasse 118 fördern und den "Mieterfranken" verwalten. . Der Verein wurde über die letzten Monate mit viel Engagement von Bewohnenden aufgebaut, begleitet vom Kompetenzzentrum gemeinnütziger Wohnungsbau im Auftrag der Stadt Bern. Die Stadt Bern hat bei der Entwicklung dieser Siedlung von Anfang an Mitwirkungsmöglichkeiten für Mieter:innen geschaffen, z.B. für Aussenräume und Spielplatz. Die Gründung des Siedlungsverein ist ein mutiger nächster Schritt. Nach der Siedlung Oberes Murifeld verankert die Stadt damit in einer zweiten Siedlung die Selbstorganisation und Mitwirkung der Mietenden. Sie stärkt so das nachbarschaftliche Zusammenleben und die Demokratie im Alltag.
20.01.2025 Regionalverband Bern-Solothurn
Das Holligerareal im Themenheft von Hochparterre
Die Architekturzeitschrift Hochparterre widmet dem Holligerareal sein aktuelles Themenheft (Januar 2025). Auf dem Holligerareal in der Stadt Bern bauten fünf gemeinnützige Wohnbauträger ab 2019 gemeinsam einen neuen Quartierteil.
Einer der Artikel ist online frei verfügbar: Hochparterre - «Es herrschte nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen»
Einer der Artikel ist online frei verfügbar: Hochparterre - «Es herrschte nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen»