Aus den Regionen
08.12.2022 Regionalverband Zürich
Aktuelle Branchenstatistik: Wachstum verlangsamt sich
Wohnbaugenossenschaften Zürich erhebt regelmässig bei den gemeinnützigen Bauträgern der Stadt Zürich Zahlen zu Bautätigkeit, Aufwand und Ertrag, zu Wohnungsgrössen und anderem mehr, die Auskunft über die Entwicklung in unserer Branche geben. Der Bericht zur aktuellen Branchenstatistik, die das Finanzjahr 2021 abbildet, geht demnächst in Druck. Nachdem wir in der September-Ausgabe des blickpunkts erste Resultate aus dem Bereich Energieversorgung publiziert haben, folgen hier einige Zahlen zu den Wohnungsgrössen, zu den Wachstumsabsichten und zur Förderung durch die öffentliche Hand.
An der Befragung nahmen 47 gemeinnützige Bauträger mit mehr als 50 Wohnungen und Hauptsitz in der Stadt Zürich teil. Diese besitzen 44 421 Wohnungen, davon 34 463 auf Stadtboden und 9958 ausserhalb der Stadt Zürich.
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.
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09.11.2022 Regionalverband Schaffhausen
Schlössliweg
Das Projekt Schlössliweg ist vollendet. Hier wurde ein städtisches Objekt im Baurecht an die Genossenschaft Eins vergeben. Diese hat es subtil den heutigen Bedürfnissen angepasst und saniert.
Ein interessanter Wohnungsmix und ein grosszügiger Grünraum zeichnen den Schlössliweg aus. Das Architekturform Schaffhausen hat kürzlich zu einer Besichtigung am Schlössliweg eingeladen. Die Stadt und die Genossenschaft dürfen stolz sein, auf eine gelungene Partnerschaft mit einem überzeugenden Konzept. Lesen Sie dazu auch den Bericht der SN.
08.11.2022 Regionalverband Bern-Solothurn
Die Neue Freistatt - das Siegerprojekt steht fest
Die Gemeinnützige Bau- und Wohngenossenschaft Freistatt und die Städtische Pensionskasse Thun bebauen gemeinsam ab 2025 an der Länggasse in Thun ein Areal mit rund 260 neuen Wohnungen und einem kleinen Gewerbezentrum mit Poststelle, Café und mehr – die NEUE FREISTATT! Den Projektwettbewerb im selektiven Verfahren hat das Thuner Büro Brügger Architekten und Studio Vulkan mit dem Projekt «Aronia» gewonnen. Ab 2027 sind die ersten Wohnungen bezugsbereit.
Ende 2021 schrieben die Stadt Thun, die Gemeinnützige Bau- und Wohngenossenschaft GBWG Freistatt und die Städtische Pensionskasse für die Planung und Realisierung einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren aus. Aus 16 eingereichten Beiträgen bestimmte das Preisgericht das Projekt «Aronia» des Thuner Büros Brügger Architekten und Studio Vulkan Landschaftsarchitektur zum Sieger. Das Projekt hat die Jury städtebaulich, architektonisch, ökologisch und ökonomisch überzeugt.
Gedanke der Gartenstadt wird fortgeschrieben
Mit einem hohen Grünanteil schreibt das Siegerprojekt den Gartenstadtgedanken der Freistatt fort und nimmt die bisherige Gliederung des Areals mit zwei längs ausgerichteten Gebäudezeilen am Jägerweg und an der Länggasse auf. Vorgesehen sind vier- und fünfgeschossige, unterschiedliche Gebäudetypen, die verschiedene Wohnformen ermöglichen und individuellen Wohnbedürfnissen einer breiten Zielgruppe Rechnung tragen. Zwischen den beiden Häuserzeilen befindet sich der grosse und für das Quartier zugängliche Freiraum. Er ist so flexibel angedacht, dass die Nutzung etappenweise und langfristig den Bedürfnissen der Bewohner:innen anpassbar bleibt.
Sozial, ökologisch und ökonomisch
Der Quartierpark wird gegen die Mattenstrasse hin vom erhaltenen, ortsbildprägenden Bestandesbau abgeschlossen. Dieses «Gemeinschaftshaus» mit Café bildet zusammen mit dem neu geschaffenen, öffentlichen Lindenplatz das Herz der «Neuen Freistatt». Am Westende des Platzes entsteht ein siebengeschossiges Gebäude mit Wohnungen und einer Poststelle. Aufgrund der kompakten Gebäude und Grundrisse ergeben sich gute Werte bezüglich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Weitere Planungsschritte
Im nächsten Schritt werden die beiden Bauträgerinnen, die GBWG Freistatt und die Städtische Pensionskasse, das Projekt gemeinsam mit dem Siegerteam gemäss ihren Bedürfnissen schärfen. Der Baustart erfolgt voraussichtlich im Jahr 2025. Der Bezug ist ab 2027 vorgesehen.
Mehr Informationen
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Gedanke der Gartenstadt wird fortgeschrieben
Mit einem hohen Grünanteil schreibt das Siegerprojekt den Gartenstadtgedanken der Freistatt fort und nimmt die bisherige Gliederung des Areals mit zwei längs ausgerichteten Gebäudezeilen am Jägerweg und an der Länggasse auf. Vorgesehen sind vier- und fünfgeschossige, unterschiedliche Gebäudetypen, die verschiedene Wohnformen ermöglichen und individuellen Wohnbedürfnissen einer breiten Zielgruppe Rechnung tragen. Zwischen den beiden Häuserzeilen befindet sich der grosse und für das Quartier zugängliche Freiraum. Er ist so flexibel angedacht, dass die Nutzung etappenweise und langfristig den Bedürfnissen der Bewohner:innen anpassbar bleibt.
Sozial, ökologisch und ökonomisch
Der Quartierpark wird gegen die Mattenstrasse hin vom erhaltenen, ortsbildprägenden Bestandesbau abgeschlossen. Dieses «Gemeinschaftshaus» mit Café bildet zusammen mit dem neu geschaffenen, öffentlichen Lindenplatz das Herz der «Neuen Freistatt». Am Westende des Platzes entsteht ein siebengeschossiges Gebäude mit Wohnungen und einer Poststelle. Aufgrund der kompakten Gebäude und Grundrisse ergeben sich gute Werte bezüglich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Weitere Planungsschritte
Im nächsten Schritt werden die beiden Bauträgerinnen, die GBWG Freistatt und die Städtische Pensionskasse, das Projekt gemeinsam mit dem Siegerteam gemäss ihren Bedürfnissen schärfen. Der Baustart erfolgt voraussichtlich im Jahr 2025. Der Bezug ist ab 2027 vorgesehen.
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26.10.2022 Regionalverband Nordwestschweiz
Bautenprämierung für den Sonnenfänger in Basel
An seiner Jahresversammlung vom 26. Oktober 2022 zeichnete der Heimatschutz Basel Architekten und Bauherrschaft von der neu errichteten Genossenschaftssiedlung Burgfelderstrasse 216-240 aus. Das Lob gilt dem grossformatigen Neubau in einer anspruchsvollen Situation.
An der Burgfelderstrasse nahe der französischen Grenze, auf der Geländekante einer zur Rheinebene gehörenden Schotterterrasse wurde bei der letzten Zonenplanevision ein Areal für den Wohnungsbau ausgeschieden. Hier gelang in den letzten Jahren die Realisierung eines überzeugenden Wohnbauprojekts, mit dem 125 bezahlbare und ausgesprochen attraktive Wohnungen an gut erschlossener Lage mit unverbaubarer Weitsicht geschaffen wurden. Bauherschaft sind die Wohngenossenschaften Neue Wohnbaugenossenschaft Basel und die Wohngenossenschaft Bündnerstrasse.
Den Architekten des Büros Nord GmbH gelang es, den rund 200 Meter langen Baukörper so zu gliedern, dass sie zueinander in leicht abgedrehter Position verbunden sind. Durch die gestaffelte Ausrichtung der einzelnen Wohneinheiten ergeben sich attraktive Expositionen für die Fenster und
die im Winkel eingelassenen Balkone und damit auch ein optimierter Tageslichteinfall in die Wohnungen auf beiden Seiten. Sämtliche Wohnungen erstrecken sich durch die gesamte Bautiefe von Süd nach Nord.
Die Klarheit und ästhetische Qualität der Bebauung zeigt sich einerseits in der Beschränkung der Materialien in weiss gestrichenem Kalksandsteinmauerwerk, Sichtbeton an den horizontalen Geschossbändern und in den Treppenhäusern. Sämtliche Materialien wirken aufgrund ihrer
charakteristischen Eigenschaften und spezifischen Erscheinung. Unnötige Elemente oder aufgesetzte funktionslose Dekors finden sich nirgends. Die Bautenprämierugnskommission des Heimatschutzes lobt insgesamt die "hohe architekonische Qualität".
Daneben wurde die elegante Riehener Villa des Architekten Hermann Baur aus den dreissiger Jahren und ein Wohn- und Gewerbehaus im Matthäusquartier ausgezeichnet.
Medienmitteilung Heimatschutz Basel
Prämierungsbericht
Den Architekten des Büros Nord GmbH gelang es, den rund 200 Meter langen Baukörper so zu gliedern, dass sie zueinander in leicht abgedrehter Position verbunden sind. Durch die gestaffelte Ausrichtung der einzelnen Wohneinheiten ergeben sich attraktive Expositionen für die Fenster und
die im Winkel eingelassenen Balkone und damit auch ein optimierter Tageslichteinfall in die Wohnungen auf beiden Seiten. Sämtliche Wohnungen erstrecken sich durch die gesamte Bautiefe von Süd nach Nord.
Die Klarheit und ästhetische Qualität der Bebauung zeigt sich einerseits in der Beschränkung der Materialien in weiss gestrichenem Kalksandsteinmauerwerk, Sichtbeton an den horizontalen Geschossbändern und in den Treppenhäusern. Sämtliche Materialien wirken aufgrund ihrer
charakteristischen Eigenschaften und spezifischen Erscheinung. Unnötige Elemente oder aufgesetzte funktionslose Dekors finden sich nirgends. Die Bautenprämierugnskommission des Heimatschutzes lobt insgesamt die "hohe architekonische Qualität".
Daneben wurde die elegante Riehener Villa des Architekten Hermann Baur aus den dreissiger Jahren und ein Wohn- und Gewerbehaus im Matthäusquartier ausgezeichnet.
Medienmitteilung Heimatschutz Basel
Prämierungsbericht
28.09.2022 Regionalverband Nordwestschweiz
Hochbergerstrasse 158: Hausgemeinschaftsorganisation gesucht
Im Rahmen des kantonalen Wohnbauprogramms 1000+ sucht Immobilien Basel-Stadt eine Hausgemeinschaftsorganisation mit Betriebskonzept für die gemeinsame Entwicklung und Betrieb des Gebäudes mit gemeinschaftlichem Wohnen und Arbeiten für kleine Haushalte.
Zum Frühjahr 2025 entstehen an der Hochbergerstrasse 158 30 attraktive preisgünstige Wohnungen für eine, zwei oder drei Personen sowie Wohnraum für zwei Wohngemeinschaften. Zusätzlich werden im Gebäude gemeinschaftliche sowie gewerbliche Flächen angeboten. Der Kanton initiiert eine innovative Wohnform mit den Schwerpunkten «Selbstorganisation», «Gemeinschaftlichkeit» und «Wohnen und Arbeiten».
Immobilien Basel-Stadt sucht frühzeitig eine interessierte Gruppe, die an der Entwicklung des Betriebskonzeptes mitarbeiten möchte und an der späteren betrieblichen Organisation des Gebäudes an der Hochbergerstrasse 158 interessiert ist. Das Organisationsmodell sieht die Anmietung verschiedener gewerblicher Flächen, eines Gästezimmers sowie optional Wohnraum für zwei Wohngemeinschaften durch die zukünftige Hausgemeinschaftsorganisation vor.
Die Mietverträge der Wohnungen werden im Rahmen des Wohnbauprogramms 1000+ direkt mit Immobilien Basel-Stadt abgeschlossen. Mietinteressierende haben die Voraussetzungen für die Berechtigungen zu erfüllen. Ausnahmen davon sind zugelassen, wenn das Konzept gesamthaft überzeugend und es der Grundidee dienlich ist.
> Zur Ausschreibung
Die digitalen Angebotsunterlagen sind vollständig ausgefüllt bis am 09.12.2022, 24:00 Uhr einzureichen. Es werden nur vollständig und termingerecht eingereichte Angebote berücksichtigt. Die Unterlagen sind per E-Mail an Tend AG z.H. Roman Egger, Betreff: „AUSSCHREIBUNG Hausgemeinschaftsorganisation mit Betriebskonzept Hochbergerstrasse 158“ an mail@tend.ch zu senden.
Immobilien Basel-Stadt sucht frühzeitig eine interessierte Gruppe, die an der Entwicklung des Betriebskonzeptes mitarbeiten möchte und an der späteren betrieblichen Organisation des Gebäudes an der Hochbergerstrasse 158 interessiert ist. Das Organisationsmodell sieht die Anmietung verschiedener gewerblicher Flächen, eines Gästezimmers sowie optional Wohnraum für zwei Wohngemeinschaften durch die zukünftige Hausgemeinschaftsorganisation vor.
Die Mietverträge der Wohnungen werden im Rahmen des Wohnbauprogramms 1000+ direkt mit Immobilien Basel-Stadt abgeschlossen. Mietinteressierende haben die Voraussetzungen für die Berechtigungen zu erfüllen. Ausnahmen davon sind zugelassen, wenn das Konzept gesamthaft überzeugend und es der Grundidee dienlich ist.
> Zur Ausschreibung
Die digitalen Angebotsunterlagen sind vollständig ausgefüllt bis am 09.12.2022, 24:00 Uhr einzureichen. Es werden nur vollständig und termingerecht eingereichte Angebote berücksichtigt. Die Unterlagen sind per E-Mail an Tend AG z.H. Roman Egger, Betreff: „AUSSCHREIBUNG Hausgemeinschaftsorganisation mit Betriebskonzept Hochbergerstrasse 158“ an mail@tend.ch zu senden.
16.09.2022 Regionalverband Winterthur
Forum zu Gast in Winterthur
Vielen Dank für Ihre Teilnahme! Hier gelangen Sie zu den Impressionen und Präsentationen des Tages.
Wir haben uns sehr über das grosse Interesse am diesjährigen Forum zu Gast in Winterthur gefreut! Ein herzliches Dankeschön, dass Sie dabei waren!
Besten Dank allen Sponsoren und Partnern für ihre wertvolle Unterstützung!
Unter www.forum-wohnen.ch sind Impressionen des Tages und die Präsentationen der Referierenden aufgeschaltet.
Merken Sie sich bereits heute den Termin für das Forum 2023 im KKL Luzern vor: Freitag, 22. September 2023.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!
Besten Dank allen Sponsoren und Partnern für ihre wertvolle Unterstützung!
Unter www.forum-wohnen.ch sind Impressionen des Tages und die Präsentationen der Referierenden aufgeschaltet.
Merken Sie sich bereits heute den Termin für das Forum 2023 im KKL Luzern vor: Freitag, 22. September 2023.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!
09.09.2022 Regionalverband Zürich
Vorkaufsrecht-Initiative lanciert
Heute startet die Sammelphase der kantonalen Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen im Kanton Zürich». Hinter der Initiative steht ein parteipolitisch breit abgestütztes Komitee mit Vertreter/-innen aus SP, Grünen, GLP, Mitte, EVP, AL und Wohnbaugenossenschaften Zürich.
Die Mieten im Kanton Zürich steigen unablässig und das Problem beschränkt sich längst nicht mehr auf die großen Städte Zürich und Winterthur. Auch in vielen Agglomerationsgemeinden hat der Preisdruck in den letzten Jahren zugenommen und es fehlt vielerorts an verfügbaren Landreserven, um bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen.
Die kantonale Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen im Kanton Zürich», die heute lanciert wird, verlangt, dass Gemeinden eine zusätzliche Kompetenz erhalten, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen: Dank einem sogenannten «Vorkaufsrecht» sollen Gemeinden bei grösseren Land- und Liegenschaftsverkäufen auf ihrem Gebiet das Objekt zum vereinbarten Kaufpreis übernehmen können. So wird eine Grundlage dafür geschaffen, dass mehr bezahlbare Wohnungen entstehen und nicht immer mehr Land in den Händen grosser Immobiliengesellschaften landet.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Die kantonale Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen im Kanton Zürich», die heute lanciert wird, verlangt, dass Gemeinden eine zusätzliche Kompetenz erhalten, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen: Dank einem sogenannten «Vorkaufsrecht» sollen Gemeinden bei grösseren Land- und Liegenschaftsverkäufen auf ihrem Gebiet das Objekt zum vereinbarten Kaufpreis übernehmen können. So wird eine Grundlage dafür geschaffen, dass mehr bezahlbare Wohnungen entstehen und nicht immer mehr Land in den Händen grosser Immobiliengesellschaften landet.
Weitere Informationen finden Sie hier.
02.09.2022 Regionalverband Bern-Solothurn
Thuner-Doppelinitiave für mehr bezahlbaren Wohnraum lanciert
In der Stadt Thun sind bezahlbare Wohnungen Mangelware. Deshalb lancieren acht Thuner Wohnbaugenossenschaften, der Mieterinnen- und Mieterverband, der Gewerkschaftsbund, SP, JUSO, GRÜNE und Junge GRÜNE, sowie weitere Organisationen eine Doppel-Initiative für mehr bezahlbaren Wohnraum.

In Thun wird in den nächsten Jahren viel gebaut: In der Bostudenzelg und auf dem Siegenthalergut werden neue Wohnquartiere entstehen. «Wichtig ist, dass dort möglichst viele preisgünstige Wohnungen durch gemeinnützige Wohnbauträger erstellt werden können» fordert Adrian Christen, Co-Präsident der Wohnbaugenossenschaft Zukunft Wohnen und Thuner SP-Stadtrat anlässlich einer Medienkonferenz zur Lancierung einer Doppel-Initiative für mehr bezahlbaren Wohnraum.
«In Thun herrscht Wohnungsnot» betont Sandra Rupp, Präsidentin des Mieterinnen- und Mieterverbands Regionalgruppe Thun-Oberland. «Das ist keine Panikmache, sondern Realität und statistisch erfasst. Ein Leerwohnungsbestand unter einem Prozent wird als Wohnungsnot definiert. In Thun liegt dieser Anteil seit Jahren darunter, 2021 gar bei 0.17 Prozent!”
Deshalb wird jetzt eine Doppelinitiative lanciert. Die «Initiative für bezahlbare Wohnungen» (Thuner Wohn-Initiative) verlangt, dass sich im Jahr 2035 mindestens 15 Prozent der Wohnungen in der Gemeinde Thun im Eigentum von gemeinnützigen Wohnbauträgern befinden. Das zweite Volksbegehren, die Bostudenzelg-Initiative bezweckt im Perimeter der Überbauungsordnung «Bläuerstrasse-Bostudenzelg» einen Mindestanteil von 50 Prozent gemeinnützige Wohnungen. Beide Initiativen wurden am 2. September 2022 gemeinsam als Doppel-Initiative lanciert. Das Initiativkomitee muss nun innert zwölf Monaten je 1'600 Unterschriften für beide Begehren sammeln.
Zur Medienmitteilung.
Zur Webseite.
«In Thun herrscht Wohnungsnot» betont Sandra Rupp, Präsidentin des Mieterinnen- und Mieterverbands Regionalgruppe Thun-Oberland. «Das ist keine Panikmache, sondern Realität und statistisch erfasst. Ein Leerwohnungsbestand unter einem Prozent wird als Wohnungsnot definiert. In Thun liegt dieser Anteil seit Jahren darunter, 2021 gar bei 0.17 Prozent!”
Deshalb wird jetzt eine Doppelinitiative lanciert. Die «Initiative für bezahlbare Wohnungen» (Thuner Wohn-Initiative) verlangt, dass sich im Jahr 2035 mindestens 15 Prozent der Wohnungen in der Gemeinde Thun im Eigentum von gemeinnützigen Wohnbauträgern befinden. Das zweite Volksbegehren, die Bostudenzelg-Initiative bezweckt im Perimeter der Überbauungsordnung «Bläuerstrasse-Bostudenzelg» einen Mindestanteil von 50 Prozent gemeinnützige Wohnungen. Beide Initiativen wurden am 2. September 2022 gemeinsam als Doppel-Initiative lanciert. Das Initiativkomitee muss nun innert zwölf Monaten je 1'600 Unterschriften für beide Begehren sammeln.
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08.07.2022 Regionalverband Bern-Solothurn
Generationenwohnen - Teilnehmer:innen gesucht
Das ETH Wohnforum sucht Menschen im Alter von 10-100 Jahren, die ihre Erfahrungen in generationengemischten Wohnprojekten in einem Dokumentarfilm teilen möchten.

Das ETH Wohnforum-ETH Case realisiert einen Dokumentarfilm zum Thema Generationenwohnen. Dazu suchen die Zuständigen Menschen, die ihre Erfahrungen im generationenübertreifenden oder gemeinschaftlichen Wohnen mit anderen teilen möchten. Zu Beginn werden ein bis zwei Interviews geführt. Die Personen werden dann während eines Jahres (Sommer 2022- Sommer 2023) punktuell in ihrem Wohnalltag begleitet. Sofern gewünscht, können die Interviews auch auf EN/FR/IT oder SP geführt werden. Bei Interesse gibt die Projektverantwortliche Leonie Pock (044 633 71 88 / pock@arch.ethz.ch) bei einem Telefongespräch mehr darüber, wie eine Teilnahme ablaufen würde. Mehr Infos.
01.07.2022 Regionalverband Zentralschweiz
Sekretariat neu in Luzern
Ab 1. Juli 2022 befindet sich das Sekretariat des Regionalverbandes Zentralschweiz in Luzern.
Andrijana Andric ist per Juli Ihre neue Ansprechperson.
Es gilt die nachfolgende Anschrift:
Wohnbaugenossenschaften Schweiz Zentralschweiz
Regionalverband der gemeinnützigen Wohnbauträger
Denkmalstrasse 2
6006 Luzern
Tel.: 041 410 04 42
info@wbg-zentralschweiz.ch
Es gilt die nachfolgende Anschrift:
Wohnbaugenossenschaften Schweiz Zentralschweiz
Regionalverband der gemeinnützigen Wohnbauträger
Denkmalstrasse 2
6006 Luzern
Tel.: 041 410 04 42
info@wbg-zentralschweiz.ch