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News

02.06.2026
Auch Ständerat stimmt neuen Krediten für Fonds de Roulement und EGW zu

Nach dem Nationalrat hat sich heute auch der Ständerat sehr klar dafür ausgesprochen, die bestehende Wohnraumförderung des Bundes fortzuführen. Für den Fonds de Roulement wird für die Periode 2030 bis 2034 ein Zahlungsrahmen von 150 Millionen Franken bereitgestellt. Zudem sprach das Parlament für die Bürgschaften zugunsten der Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger einen Verpflichtungskredit von 1,92 Milliarden Franken für die Jahre 2027 bis 2033. 
 
Mehr dazu in der Medienmitteilung vom 2.6.2026

28.04.2026
Wohnraumförderung: Ständeratskommission stimmt für Weiterführung, eine Stärkung ist aber dringend nötig

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates will die Wohnraumförderung des Bundes für den gemeinnützigen Wohnungsbau bis in die Jahre 2033/2034 sichern.  Doch es braucht mehr Mittel, um dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum gezielt entgegenzuwirken.
Wohnbaugenossenschaften Schweiz begrüsst den Entscheid der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates, die Wohnraumförderung des Bundes für den gemeinnützigen Wohnungsbau fortzuführen. Die vorgesehenen Mittel reichen jedoch nicht aus, um die rekordhohe Nachfrage nach den Darlehen aus dem Fonds de Roulement und den Finanzierungen der Emissionszentrale EGW zu decken und dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum gezielt entgegenzuwirken. Wohnbaugenossenschaften Schweiz ruft den Ständerat dazu auf, sich für eine Stärkung der bewährten Förderinstrumente auszusprechen.

Mehr in unserer Medienmitteilung und in den Themendossiers zu den Eventualverpflichtungen in der Wohnraumförderung und zum Fonds de Roulement.

27.04.2026
Weiterbildungsprogramm 2026

Ob ein Webinar über den Mittag, ein halbtägiger Kurs oder ein kompletter Lehrgang: In den kommenden Monaten steht Ihnen eine Fülle von Weiterbildungsangeboten zur Verfügung.
Ab sofort können Sie die Kurse und Lehrgänge 2026/27 hier buchen.

Eine Übersicht der Angebote finden Sie zum Download. Leiten Sie das PDF oder den Link möglichen Interessierten weiter. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

10.03.2026
Nationalrat sichert Wohnraumförderung – es braucht aber eine deutliche Stärkung

Der Nationalrat hat sich mit grosser Mehrheit für die Weiterführung der Förderinstrumente für den gemeinnützigen Wohnungsbau ausgesprochen. Die geplante Mittelausstattung ist jedoch unzureichend.
Wohnbaugenossenschaften Schweiz begrüsst, dass der Nationalrat heute mit grosser Mehrheit der Fortsetzung der bestehenden Wohnraumförderung des Bundes zugestimmt hat. Allerdings reichen die vorgesehenen Mittel nicht aus, um die gestiegene Nachfrage nach den Darlehen aus dem Fonds de Roulement und den Finanzierungen der Emissionszentrale EGW zu decken und wirkungsvoll gegen den Mangel an bezahlbaren Wohnraum vorzugehen. Wohnbaugenossenschaften Schweiz ruft nun den Ständerat dazu auf, sich für eine Stärkung der bewährten Förderinstrumente auszusprechen.

Eva Herzog, Ständerätin BS und Präsidentin von Wohnbaugenossenschaften Schweiz, betont: «Die Bundesverfassung verpflichtet den Bund, den gemeinnützigen Wohnungsbau zu fördern. Damit er diesem Auftrag in Zeiten der Wohnungskrise wirksam nachkommen kann, braucht es auch die entsprechenden finanziellen Mittel. Der Aktionsplan Wohnungsknappheit sieht zudem ausdrücklich vor, die Instrumente der Wohnraumförderung zu stärken. Nun gilt es, diesen Schritt auch umzusetzen».

Mehr in unserer Medienmitteilung und in den Themendossiers zu den Eventualverpflichtungen in der Wohnraumförderung und zum Fonds de Roulement.


 

22.02.2026
«Wie kommt man an eine Genossenschaftswohnung, Herr Hauser?»

Unser Direktor im Gespräch mit der SonntagsZeitung. 

10.02.2026
Die WAK-N will den Fonds de Roulement und die EGW-Bürgschaften bis 2033/34 weiterführen.

Ein wichtiger Entscheid. Angesichts der Wohnungsknappheit reichen die vorgesehenen Mittel (150 Mio. / 1,92 Mrd.) jedoch nicht aus.
Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates hat sich heute deutlich dafür ausgesprochen, die bestehenden Förderinstrumente des Bundes für den gemeinnützigen Wohnungsbau bis in die Jahre 2033/2034 zu sichern. Wohnbaugenossenschaften Schweiz begrüsst diesen Entscheid, warnt aber vor einer unzureichenden Ausstattung der Instrumente. Mit den angedachten Mitteln wird es nicht möglich sein, die gestiegene Nachfrage zu decken und dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum gezielt entgegenzuwirken.

«Der fortschreitende Mangel an bezahlbarem Wohnraum verlangt ein entschlossenes politisches Handeln. Ein ‹Weiter wie bisher› ist zu wenig», sagt Eva Herzog, Ständerätin BS und Präsidentin von Wohnbaugenossenschaften Schweiz. «Der Aktionsplan Wohnungsknappheit sieht als zentrale Massnahme vor, die bestehende Wohnraumförderung zu stärken. Jetzt ist der richtige Moment, dies auch konsequent umzusetzen».

Mehr in unserer Medienmitteilung. 

09.02.2026
Wir suchen eine Finanzfachperson (60%)

Lust, Teil von Wohnbaugenossenschaften Schweiz zu werden?
Für die Unterstützung unserer Abteilung Fonds und Finanzen suchen wir per Juni 2026 oder nach Vereinbarung: eine Finanzfachperson (60%, w/m/d).

Diese Arbeiten erwarten Sie:
  • Sie arbeiten mit im Bereich der Finanzierungsgeschäfte für gemeinnützige Wohnbauträger in der deutschen und französischen Schweiz.
  • Sie nehmen die Gesuche entgegen, fordern Unterlagen ein und be­reiten diese für die Gremien auf.
  • Sie nehmen an Gremiensitzungen teil und protokollieren diese.
  • Sie übernehmen weitere administrative Arbeiten im Bereich unserer Finanzierungsinstrumente.
  • Sie führen prüferische Durchsichten unserer Mitglieder durch.
  • Sie analysieren die Jahresabschlüsse unserer Mitglieder und beraten diese in finanziellen Fragen.
Das bringen Sie mit:
  • Sie verfügen über einen Fachhochschulabschluss oder eine vergleichbare Ausbildung im Finanzbereich
  • Sie kennen sich mit den Kennzahlen im Finanzwesen und idealerweise auch mit Immobilienfinanzierungen aus und sind geübt in der Durchführung eines Jahresabschlusses.
  • Sie arbeiten selbständig, termingerecht und exakt.
  • Sie verfügen über stilsicheres Deutsch und gute Französischkenntnisse.
  • Sie besitzen sehr gute Windows-Kenntnisse und sind versiert in der Arbeit mit Excel.
  • Sie können sich mit der Idee des gemeinnützigen Wohnungsbaus identifizieren.
Es erwarten Sie eine vielseitige, herausfordernde Tätigkeit in einem interdisziplinären Team und fortschrittliche Arbeitsbedingungen. Mehr Informationen über unseren Verband und das Tätigkeitsfeld finden Sie hier.

Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung inklusive einem  Motivationsschreiben an:
Gian Huber, Leitung Finanzen, info@wbg-schweiz.ch
 

05.02.2026
Wohnungsknappheit: Wir fordern stärkere Wohnrauförderung

Der Bundesrat hat heute informiert, dass er dem Parlament neue Kredite
für den Fonds de Roulement und für Bürgschaften für die Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger beantragt. Die vorgeschlagenen Mittel reichen aus unserer Sicht aber nicht aus.
«Der Bund muss der Situation auf dem Wohnungsmarkt Rechnung tragen und die Wohnraumförderungsinstrumente stärken, wie er das in seinem Aktionsplan gegen die Wohnungsknappheit auch vorsieht», betont unsere Präsidentin und Ständerätin BS Eva Herzog. «Mit einem Ausbau der bewährten Wohnraumförderung hat er wirkungsvolle Instrumente für mehr preisgünstigen Wohnraum zur Hand, die nicht einmal etwas kosten.»

Mehr in unserer Medienmitteilung. 

26.01.2026
Caroline Morel wird neue Direktorin von Wohnbaugenossenschaften Schweiz

Morel tritt am 1. Juni 2026 die Nachfolge von Urs Hauser an. Die studierte Ethnologin verfügt über vielfältige Zusatzausbildungen in Führung sowie in Personal- und Organisationsentwicklung und war zuvor Leiterin des nationalen Sekretariats des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks SAH. 
«Wir schätzen uns glücklich, dass wir mit Caroline Morel eine verbandserfahrene Führungspersönlichkeit mit sehr guter Vernetzung in der eidgenössischen Politik gewinnen konnten», betont Eva Herzog, Ständerätin BS und Präsidentin von Wohnbaugenossenschaften Schweiz. «Sie wird ihr langjähriges Netzwerk nutzen, um die Anliegen der gemeinnützigen Wohnbauträger aktiv in der nationalen Politik zu vertreten und sich für mehr gemeinnützigen Wohnungsbau einzusetzen.»

Zu unserer Medienmitteilung

17.12.2025
Kanton Graubünden: Zinsgünstige Darlehen in Ergänzung zum Fonds de Roulement

Ab 1. Januar 2026 unterstützt der Kanton Graubünden neu gemeinnützige Wohnbauträger mit zusätzlichen zinsgünstigen, rückzahlbaren Darlehen.
Die kantonale Förderung ergänzt den Fonds de Roulement des Bundes und orientiert sich in Höhe und Konditionen an dessen Vorgaben. Fördergesuche können ab sofort bei uns eingereicht werden.

Weitere Informationen zum Fonds de Roulement

Gesuchsformular des Kantons Graubünden
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