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News

02.09.2022
Energiekrise: Fragen, Antworten & Tipps / Crise énergétique: questions, réponses & conseils


Die Energiepreise für Strom, Heizöl und Erdgas in der Schweiz steigen. Diesen Winter droht zudem eine Mangellage bei der Energieversorgung. Was können Sie als Wohnbaugenossenschaft tun und was müssen Sie dabei beachten? /

Les prix de l'énergie pour l'électricité, le mazout et le gaz naturel augmentent en Suisse. Cet hiver, une situation de pénurie d'énergie menace en outre. Que pouvez-vous faire en tant que coopérative d'habitation et à quoi devez-vous être attentifs?
Viele Vermieterinnen und Vermieter haben im Zuge der gestiegenen Energiekosten die Akontozahlungen der Nebenkostenabrechnung erhöht oder überlegen sich diesen Schritt. Was müssen Sie als Wohnbaugenossenschaft dabei beachten, welche Fristen gilt es dabei einzuhalten? Hier hilft Ihnen unser Rechtsdienst gerne weiter. 
 
Weiter stellt das Bundesamt für Wohnungswesen derweil die wichtigsten Fragen und Antworten zusammen. Wir werden Sie informieren, sobald ein entsprechendes Dokument zur Verfügung steht. 
 
Zudem lancierte das Bundesamt für Energie diese Woche die Winter-Energiespar-Initiative. Sie zeigt auf, wie Bevölkerung und Wirtschaft mit einfach umsetzbaren Tipps Energie beim Heizen, der Beleuchtung oder beim Warmwasser sparen können. Auch die Infoline 0800 005 005 steht für Energiefragen zur Verfügung. 
 
Gerne informieren wir Sie hier laufend weiter zum Thema und stehen Ihnen für individuelle Fragen zur Verfügung.

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Suite à l'augmentation des coûts de l'énergie, de nombreux bailleurs ont augmenté les acomptes du décompte des charges ou envisagent de le faire. A quoi devez-vous prendre garde en tant que coopérative d'habitation et quels sont les délais à respecter? Notre Service juridique vous aide volontiers sur ces points. 
 
Par ailleurs, l'Office fédéral du logement rassemble les principales questions et réponses. Nous vous informerons dès qu'un document correspondant sera disponible.
 
De plus, l'Office fédéral de l'énergie a lancé cette semaine l'initiative économie d'énergie Hiver. Elle montre comment la population et l'économie peuvent économiser de l'énergie en matière de chauffage, d'éclairage ou d'eau chaude grâce à des conseils faciles à mettre en œuvre. L'Infoline 0800 005 005 est également à disposition pour répondre aux questions sur l'énergie.
 
Nous nous ferons un plaisir de vous informer en continu sur ce thème et nous nous tenons à votre disposition pour toute question individuelle.

01.09.2022
Referenzzinssatz bleibt bei 1,25 %

Das BWO geht davon aus, dass sich der Referenzzinssatz noch ein paar Monate stabil hält, trotz Anstieg der Hypothekarzinssätze in den vergangenen Monaten.
Der vom Bundesamt für Wohnungswesen BWO vierteljährlich publizierte hypothekarische Referenzzinssatz liegt somit seit März 2020 bei 1,25 %. Seit seiner Einführung im September 2008 ist er damit von 3,5 % auf 1,25 % gesunken.

Aufgrund der allgemeinen Teuerungssituation und der seit letztem Jahr beobachtbaren Verknappung auf dem Mietwohnungsmarkt geht das BWO für das laufende Jahr von einem weiter leicht ansteigenden BFS-Mietpreisindex aus, jedoch nicht von einer Erhöhung des Referenzzinssatzes.

Medienmitteilung BWO
Communiqué de presse OFL

30.06.2022
Neu: Merkblatt Baurechte für gemeinnützige Wohnbauträger

Im Rahmen der Baurechtstagung in Bern stellte das Bundesamt für Wohnungswesen seine Empfehlungen für gemeinnützige Baurechtsverträge vor.
Das Merkblatt finden Sie hier.

27.06.2022
SBB: Einigung für gemeinnützige Baurechtsverträge

Wohnbaugenossenschaften Schweiz, das BWO und die SBB haben gemeinsam Rahmenbedingungen für einen Muster-Baurechtsvertrag ausgearbeitet.
In den grösseren Schweizer Städten sind Wohnungen knapp. Das gilt insbesondere für preisgünstige Wohnungen. Um gerade an zentralen urbanen Lagen mehr gemeinnützigen Wohnungsbau zu ermöglichen, haben Wohnbaugenossenschaften Schweiz, das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) und die SBB gemeinsam Rahmenbedingungen für einen Muster-Baurechtsvertrag ausgearbeitet. «Wir freuen uns, dass wir eine Einigung gefunden haben, auch wenn die Baurechtszinse für gemeinnützigen Wohnungsbau preislich an der oberen Grenze sein werden», betont Eva Herzog, Präsidentin von Wohnbaugenossenschaften Schweiz. Der Muster-Baurechtsvertrag wird künftig zum Tragen kommen, wenn die SBB Land im Baurecht an gemeinnützige Wohnbauträger abgibt.

Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung.

10.06.2022
Anspruchsvolles Zinsumfeld

Festzinshypotheken sind so teuer, wie seit Sommer 2013 nicht mehr. Was gilt es zu beachten?
Die Zinsen haben an Fahrt aufgenommen und eine Stabilisierung ist nicht in Sicht – eine grosse Herausforderung für Hypothekarnehmer. Bei genauerem Hinschauen fällt auf, dass sich nicht alle Hypothekarprodukte verteuert haben. Zudem ist die Spanne der Zinsangebote für die gleiche Hypothek im derzeitigen Zinsumfeld sehr gross.

Eine teure respektive überteuerte Hypothek muss aber nicht sein. Marktübersicht, Taktik und Verhandlungsgeschick ermöglichen, die passendste Finanzierungsstrategie zu realisieren, bestmögliche Kreditkonditionen zu erhalten und keine Opportunitäten zu verpassen.

Der Finanzierungsmarkt von Wohnbaugenossenschaften Schweiz hilft gemeinnützigen Bauträgern seit April bei der Vermittlung von kostengünstigen Finanzierungen – sei es für die Refinanzierung ablaufender Immobilienkredite oder für die Finanzierung von Immobilienkäufen und von Bauprojekten.

Mehr Informationen: www.wbg-finanzierungsmarkt.ch

12.04.2022
Neu: Finanzierungsmarkt

Unser neuer Finanzierungsmarkt ist gestartet: Unter www.wbg-finanzierungsmarkt.ch vermitteln wir gemeinnützigen Bauträgern ab sofort kostengünstige Finanzierungen. 
Der Finanzierungsmarkt von Wohnbaugenossenschaften Schweiz vermittelt gemeinnützigen Bauträgern kostengünstige Finanzierungen, sei es für die Refinanzierung ablaufender Immobilienkredite oder für die Finanzierung von Immobilienkäufen und von Bauprojekten. Mit dieser Dienstleistung möchten wir dazu beitragen, dass sich gemeinnützige Wohnbauträger günstig finanzieren und weiterentwickeln können.

Der Finanzierungsmarkt ist unabhängig und bietet einfachen Zugang zu einem breiten Kreis von Geldgebenden. Dabei berücksichtigt er auch die Finanzierungsinstrumente für den gemeinnützigen Wohnungsbau wie den Fonds de Roulement, die Emissionszentrale EGW oder die Stiftungen Solidaritätsfonds und Solinvest. Die Experten des Finanzierungsmarkts übernehmen für gemeinnützige Bauträger die Kreditausschreibung und bereiten die Kreditgesuche professionell auf. Dies spart  Zeit und vor allem Geld: Die Erfahrung zeigt, dass eine professionelle und breite Ausschreibung zu deutlich besseren Kreditbedingungen führt. Damit können gemeinnützige Wohnbauträger Iihre Finanzierungskosten um bis zu 50 Prozent (oder sogar noch mehr) senken. Wie hoch das Sparpotenzial ist, verdeutlichen diese Praxisbeispiele.

Mehr Informationen: www.wbg-finanzierungsmarkt.ch



 

01.04.2022
Baurechtstagung: Jetzt anmelden

Das Programm für unsere Baurechtstagung vom 30. Juni ist nun online
Am besten rasch anmelden, die Platzzahl ist beschränkt!
Knacknuss Baurecht: Eine Fachveranstaltung für Gemeinden, Städte und gemeinnützige Bauträger

Der Bedarf nach preisgünstigen Wohnungen ist gross. Für gemeinnützige Bauträger sind Baurechtsverträge mit der öffentlichen Hand ein wichtiges Instrument, um an geeignete Areale zu gelangen und mehr gemeinnützigen Wohnraum zu schaffen. Gemeinden können mit der Abgabe von Land im Baurecht gezielt die Siedlungsentwicklung steuern und ihr Wohnangebot optimieren.

Doch wie sollen gemeinnützige Baurechtsverträge ausgestaltet sein, damit beide Seiten davon profitieren und langfristig preisgünstiger Wohnraum entsteht? Welche weiteren Vorteile ziehen Gemeinden daraus, wenn sie ihre Baulandreserven im Baurecht an gemeinnützige Bauträger abgeben? Mit welchen Argumenten können gemeinnützige Bauträger auf Gemeinden zugehen?

Dieser komplexen Thematik widmen wir uns an einer Fachtagung in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Gemeindeverband, dem Schweizerischen Städteverband und dem Bundesamt für Wohnungswesen. Anhand von Praxisbeispielen aus kleineren und grösseren Gemeinden zeigen wir, wie Gemeinden eine langfristige Wohnstrategie entwickeln können und wie die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und Genossenschaften aussehen kann. Das Bundesamt für Wohnungswesen stellt dazu erstmals seine neu erarbeiteten Empfehlungen für gemeinnützige Baurechtsverträge vor.

Die Tagung ist eine ideale Gelegenheit für gemeinnützige Bauträger, sich mit der komplexen Thematik vertraut zu machen, sich für mögliche Verhandlungen mit den Gemeinden zu rüsten und sich vor Ort mit Vertretern von Gemeinden und Städten auszutauschen.

Wann: Donnerstag, 30. Juni 2022, 13 bis ca. 17Uhr
Wo: Hotel National, Bern
Programm & Anmeldung: www.baurechtstagung.ch  
 

22.03.2022
Unterbringung von Geflüchteten: So können Genossenschaften helfen

Auf unserer Infoseite beantworten wir die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit der Unterbringung 
von Geflüchteten aus der Ukraine. 
 
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) und das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) rufen die gemeinnützigen Bauträger dazu auf, nach Möglichkeit die Behörden zu unterstützen und nicht genutzte Wohnungen für die Geflüchteten aus der Ukraine zur Verfügung zu stellen.

Wir begrüssen es, wenn unsere Mitglieder sich hier engagieren und stehen Ihnen gerne beratend und unterstützend zur Seite.  Auf einer Infoseite haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten und einige nützliche Hinweise zusammengetragen. Viele Fragen sind derzeit noch offen und wir sind dabei, diese mit den Behörden zu klären. Wir werden die Zusammenstellung laufend ergänzen und aktualisieren. Unser Rechtsdienst steht Ihnen zudem für individuelle Beratungen und Fragen zur Verfügung.
 

09.03.2022
Unterbringung von Schutzbedürftigen

Die Solidarität mit den Geflüchteten aus der Ukraine ist riesig, auch in den Genossenschaften. Was gilt es dabei zu beachten?
Wohnbaugenossenschaften Schweiz erreichen derzeit viele Anfragen, was bei der privaten Unterbringung oder beim Bereitstellen von leerstehenden Wohnungen zu beachten ist. Wir sind daran, die wichtigsten Fragen, die sich gemeinnützigen Bauträgern in diesem Zusammenhang stellen, zu prüfen. Zudem sind wir in Kontakt mit dem Staatssekretariat für Migration und dem Bundesamt für Wohnungswesen, um zu klären, welchen Beitrag wir hier als Branche leisten können.

Wir halten Sie auf dem Laufenden und kommen schnellstmöglich mit weiteren Informationen auf Sie zu.

02.03.2022
Neuer Lehrgang Fachspezialist/-in Wohn- und Siedlungsbetreuung

Im Mai startet in Aarau der neue Lehrgang von Careum Weiterbildung in Zusammenarbeit mit Wohnbaugenossenschaften Schweiz.
Die Wohn- und Siedlungsbetreuung ist noch weitestgehend Pionierarbeit. Der Bedarf an Betreuungsleistungen, Hilfestellungen und Sozialbegleitungen steigt aber stetig an, was die Wohn- und Siedlungsbetreuung zu einem Arbeitsbereich mit Zukunftspotenzial macht – auch für Quereinsteigende.

Der neue Lehrgang «Fachspezialistin Fachspezialist/in Wohn- und Siedlungsbetreuung» wurde von Careum Weiterbildung in Zusammenarbeit mit Wohnbaugenossenschaften Schweiz entwickelt. Das erste Pflichtmodul «Professionelle Wohn- und Siedlungsbetreuung» startet am 19. Mai 2022 bei Careum Weiterbildung in Aarau. Es führt in den Bereich ein und schult wichtige Grundkompetenzen.

Das zweite Pflichtmodul «Prozesse gestalten im Wohn- und Siedlungsbereich» findet dann im Herbst im Rahmen der Weiterbildung für den gemeinnützigen Wohnungsbau statt.

Weitere Informationen zum Lehrgang und die Anmeldung zum ersten Pflichtmodul finden Sie hier.
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