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News

16.02.2023
Sept recettes pour lutter contre la pénurie de logements

La situation sur le marché du logement est de plus en plus tendue.
Le taux de logements vacants diminue rapidement et les loyers augmentent. A l'avenir, le logement pèsera encore davantage sur le budget des ménages, déjà mis à mal par le renchérissement. Les demandes instantes de mesures visant à augmenter le nombre de logements à loyer ou à prix modérés se multiplient. Mais que peut-on faire? Sept recettes pour lutter contre la pénurie de logements.

Pour en savoir plus, consultez le communiqué de presse.

30.01.2023
Bauen an lärmigen Strassen

Lärmschutzrechtliche Aspekte verhinderten in den vergangenen Jahren immer wieder innerstädtische Bauvorhaben. Nun kommt wieder Bewegung in diese Frage. Der Bundesrat schlägt eine neue Regelung vor.
Bild: Einhausung Schwamendingen, ZH - Zeitschrift Wohnen

Der Bundesrat hat vor Weihnachten 2022 dem Parlament die Botschaft zur Änderung des Umweltschutzgesetzes überwiesen. Darin schlägt er eine Neuregelung für Baubewilligungen an lärmexponierten Lagen vor: Neu müssten zwei Bedingungen erfüllt sein, um trotz überschrittener Grenzwerte bauen zu dürfen. Erstens müssen bei jeder Wohneinheit mindestens die Hälfte der lärmempfindlichen Räume über ein Fenster verfügen, bei dem die Immissionsgrenzwerte eingehalten sind. Zweitens ist der Schallschutz angemessen zu verschärfen. Wer diese Anforderungen erfüllt, soll trotz überschrittener Grenzwerte bauen dürfen.

Neu müssten also bis die Hälfte der Räume kein einziges Fenster mit eingehaltenem Grenzwert aufweisen. Damit geht der Bundesrat sogar weiter als die «alte» Lüftungsfensterpraxis: Dort musste der Grenzwert bei zwei Dritteln der Räume eingehalten werden. «Hochparterre» kritisierte, dass der Bundesrat den Gesundheitsschutz zugunsten der Bauwirtschaft übermässig lockern wolle. Der Städteverband verlangte im Zuge des Vorschlags des Bundesrats, den Lärm verstärkt an der Quelle zu bekämpfen. Er fordert, dass Tempo 30 in den Städten auf allen Strassen zur Norm wird. Eine Reduktion von 50 auf 30 km/h reduziert den Schallpegel um drei Dezibel, was akustisch als Halbierung des Verkehrslärms wahrgenommen wird.

Stimmt das Parlament der bundesrätlichen Gesetzesänderung zum Lärmschutz zu, erhalten Bauherrschaften, Architektinnen und Behörden endlich Planungssicherheit. Die zuständige Kommission wird in den kommenden Monaten die neue Regelung behandeln.

29.01.2023
Construire le long des routes bruyantes

Ces dernières années, des aspects du droit régissant la protection contre le bruit n’ont cessé de faire obstacle à des projets de construction en centre-ville. Aujourd'hui, les choses bougent à nouveau sur cette question: le Conseil fédéral propose une nouvelle réglementation.
Avant Noël 2022, le Conseil fédéral a transmis au Parlement le message relatif à la modification de la loi sur la protection de l'environnement. Il y propose une nouvelle réglementation pour les permis de construire dans les zones exposées au bruit: désormais, deux conditions devraient être remplies pour pouvoir construire malgré des valeurs limites dépassées. Premièrement, au moins la moitié des pièces sensibles au bruit de chaque unité d'habitation doivent être dotées d'une fenêtre respectant les valeurs limites d'immission. Deuxièmement, l'isolation acoustique est à renforcer de façon appropriée. Quiconque remplit ces exigences doit pouvoir construire en dépit de valeurs limites dépassées.

Dorénavant, jusqu'à la moitié des pièces n’auraient donc pas obligation de présenter une fenêtre respectant la valeur limite. Le Conseil fédéral va ainsi plus loin que «l’ancienne» pratique en matière de fenêtres d'aération: la valeur limite devait alors être respectée dans deux tiers des pièces. «Hochparterre» a critiqué le fait que le Conseil fédéral veuille assouplir de manière excessive la protection de la santé au profit du secteur de la construction. Faisant suite à la proposition du Conseil fédéral, l'Union des villes suisses a exigé que le bruit soit davantage combattu à la source. Elle demande que la vitesse de 30 km/h devienne la norme dans les villes sur toutes les routes. Une réduction de 50 à 30 km/h réduit le niveau sonore de trois décibels, ce qui est perçu au plan acoustique comme une diminution de moitié du bruit du trafic.

Si le Parlement approuve la modification de la loi proposée par le Conseil fédéral quant à la protection contre le bruit, les maîtres d'ouvrage, les architectes et les autorités pourront enfin planifier en toute sécurité. La commission compétente traitera de la nouvelle réglementation dans les mois à venir.

22.12.2022
Öffnungszeiten Geschäftsstelle

Vom 23. Dezember 2022 bis und mit 2. Januar 2023 bleibt die Geschäftsstelle geschlossen.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten einen wunderbaren Jahresausklang und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auch 2023 stehen wir Ihnen mit Rat und Tat bei allem Rund um den gemeinützigen Wohnungsbau zur Seite. Sie erreichen uns ab dem 3. Januar 2023 wieder wie gewohnt.

Hier gelangen Sie zu unserem diesjährigen virtuellen Weihnachtsgruss. Viel Vergnügen!

15.12.2022
Sonderprogramm Fonds de Roulement für energetische Sanierungen

Verlängerung bis Ende 2025
Mit dem Sonderprogramm für die Förderung von umfassenden energetischen Sanierungen schafft der Bund Anreize, damit gemeinnützige Wohnbauträger ihre Siedlungen nachhaltig sanieren. Aus dem Fonds de Roulement gewährt er während der ersten zehn Jahre zinsfreie Darlehen. Das Programm wurde nun bis Ende 2025 zu den gleichen Konditionen verlängert.

12.12.2022
Drohende Wohnungsnot

Wohnbaugenossenschaften fordern stärkeres Engagement der öffentlichen Hand
Angesichts steigender Wohnkosten und drohender Wohnungsnot verlangt Wohnbaugenossenschaften Schweiz, der Verband der gemeinnützigen Wohnbauträger, das Wohnen wieder ganz oben auf die politische Agenda zu setzen. Zentral wäre ein höherer Anteil an gemeinnützigen Wohnungen. Denn der gemeinnützige Wohnungsbau wirkt nicht nur den steigenden Mieten entgegen, sondern geht auch haushälterisch mit dem Boden um. Der Verband fordert deshalb die öffentliche Hand auf, konkrete Massnahmen für eine stärkere Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus zu ergreifen.

Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung.

12.12.2022
Menace de pénurie de logements

Les coopératives d'habitation demandent un enga-gement plus fort des pouvoirs publics
Face à la hausse des coûts du logement et à la menace de pénurie, coopératives d'habitation Suisse, la fédération des maîtres d'ouvrage d'utilité publique, demande que le logement figure à nouveau en tête de l'agenda politique. Il est essentiel d'augmenter la part de logements d'uti-lité publique. En effet, la construction de tels logements permet non seulement de lutter contre la hausse des loyers, mais aussi d'utiliser le sol avec parcimonie. La fédération demande donc aux pouvoirs publics de prendre des mesures concrètes pour promouvoir davantage l’habitat d'utilité publique.

Pour en savoir plus, consultez le communiqué de presse.

27.10.2022
Konferenz der Geschäftsführenden 2022

Wie gelingt der Balanceakt der Nachhaltigkeit?
Am 25. Oktober 2022 trafen sich die hauptamtlichen Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Schweizer Wohnbaugenossenschaften zum gemeinsamen Austausch und zur Weiterbildung. An der diesjährigen halbtägigen Versammlung in der Limmathall Zürich stand das Thema Nachhaltigkeit im Zentrum: Wie kann Netto-Null bei den Gebäuden erreicht werden? Welche Stolpersteine gibt es und wie verändert sich aktuell gerade die Energielabel-Landschaft?

Herzlichen Dank den Referentinnen und Referenten für ihre wertvollen Einblicke sowie ein Dankeschön an die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die regen Diskussionen.

Schauen Sie sich hier ein paar Impressionen des Tages an und merken Sie sich bereits heute das Datum für die Konferenz im nächsten Jahr vor: Di, 24. Oktober 2023.

04.10.2022
Energiekrise

Jetzt live: Infoseite mit Fragen und Antworten für Wohnbaugenossenschaften
Die Energiepreise für Strom, Heizöl und Erdgas in der Schweiz steigen. Diesen Winter könnte zudem eine Mangellage bei der Energieversorgung drohen. Was können Sie als gemeinnützige Bauträger tun und was müssen Sie aus mietrechtlicher Sicht dabei beachten? Wir haben für Sie alle wichtigen Fragen und Antworten auf einer Infoseite zusammengetragen. Den Fragekatalog werden wir laufend aktualisieren und ergänzen. Für individuelle Beratungen steht Ihnen unser Rechtsdienst gerne zur Verfügung.

03.10.2022
Lust, ein Teil von Wohnbaugenossenschaften Schweiz zu sein?

Wir suchen Verstärkung in der Finanzabteilung, im Rechtsdienst und im Kurswesen/Events.
Für unseren Rechtsdienst suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine(n) Rechtsanwältin/Rechtsanwalt oder Juristin/Juristen (60 - 80%).

Zudem haben wir in der Fondsabteilung per 1. Januar 2023 oder nach Vereinbarung eine Stelle als Fachperson Finanzen/Stv. Leitung Fonds (60 - 80%) zu besetzen.

Und zur Unterstützung für die Weiterbildung, Events und Zentralen Dienste suchen wir per 1. Januar 2023 oder nach Vereinbarung eine Assistenz Kurswesen/Events (60 - 80%).

Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
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